AOK: Schizophrenie-Medikamente als Geschäftsmodell? (Frontal21)

Macht AOK Geschäft mit Schizophrenie-Medikamenten?

Geschäftsmodell AOK: Schizophrenie-Medikamente?

Das ZDF-Magazin Frontal21 beleuchtete heute die vermeintlichen Verstrickungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen. Im speziellen geht es um die Versorgung von Schizophrenie-Patienten, die in einem so genannten medizinischen Versorgungsnetz effektiver – man könnte auch sagen kosteneffizienter – therapiert werden sollen. Grundlage ist der Vertrag zur integrierten Versorgung.

Doch anstatt die Qualität der Patientenversorgung im Sinne der Schizophrenie-Patienten zu verbessern, scheinen vor allem die Krankenkasse (hier: AOK Niedersachsen) und die Pharmaindustrie (hier: Johnson & Johnson Tochterunternehmen ) von den finanziellen Strömen zu profitieren. Kritiker sehen in dieser Vorgehensweise sogar ein Geschäftsmodell, das auf dem Absatz von Schizophrenie-Medikamenten basiert.

Kommentare & Meinungen

  1. |

    AOK: Schizophrenie-Medikamente als Geschäftsmodell?
    (Frontal21 vom 19.04.2011)
    Wie ich richtig verstanden habe sollen schizophrene Kranke zu Versuchszwecke an die Pharmaindustrie frei gegeben werden (sie werden natürlich bestens therapiert von einer der geldgierigsten Sparten). Die Kontrolle der AOK ist leicht, denn Jonsohn & Jonsohn die Muttergesellschaft hat bereits 5 Tochterunternehmen eigens dafür eingesetzt, sogar ein Hedgefondsunternehmen damit nichts passieren kann und wenn doch dass keiner einen schuldigen für eventuelle Tote zu Rechenschaft ziehen kann. Sind sie die nächsten, Herzkranke, die keine Herzklappe, Bypass oder Stent mehr bekommen sondern Pillen und Spritzen. Zuckerkranke oder Rheumapatienten die therapiert werden. Die jetzige Regierung überlässt das therapieren anderen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karl Heim

  2. |

    Dieses Tun der Krankenkasse und des Pharmamultis ist beängstigend. Da will man Leute einfach diesen Abzockern ausliefern! Unheimlich!

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